Was mach so macht, nachdem eine Hochzeit ausfällt. Man trifft sich den unterschiedlichsten Leuten und das alles in einem Shot.
Kategorie: Filmfest München 2026
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Death has No master
Bei der Atmosphäre punktet der Film.
Eine Frau erbt ein Haus in Venezuela und versucht es zu verkaufen. Sie hat nicht so gute Erinnerungen, wegen Ihrem Vater. Da angekommen trifft sie die damalige Haushälterin, die dort wohnt. Da beginnt der Konflikt. Die Kamera und Ton spielen mit in die Atmosphäre hinein. Später trifft sie einen Mann, der seinen Vater kennt und auch für ihn gearbeitet hat und möchte für Sie dienen. Unklar ist was er vor hat. Man wünscht sich, dass es mehr Story gibt.
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Bitteres Fest
Ich find’s gut wie locker was erzählt worden ist. Genauso wie die Dialoge.
Anfangs wird klar, dass es Metaebenen gibt. Die Ebene die beginnt, ist bereits die Erzählung. Bei der zweiten handelt es sich um den Regisseur Raul, der gerade einen neuen Film drehen möchte. Sehr schön dabei ist, wie seine Einflüsse in diese Erzählung einfließen. Besonders an den Zitaten und seinen Erlebnissen und Erinnerungen
Gleichzeitig habe ich in einem Film noch nie gesehen, wie tief das Zwischenmenschliche/die Freundschaft ist. Ich kenne den Regisseur nicht, aber bin definitiv interessiert seine Filme zu sehen.
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The Dreamed Adventure
Anfangs gut, aber der Mitte abfallend bis zum Ende. Für was, dass der Film hier ist, ist er zu lang. Es beginnt, dass ein Mann namens Said während seiner Reise sein Auto geklaut wird und feststeckt. Dabei trifft er sich mit jemanden Bekannten. Man weiß nicht viel über ihn außer, dass er Geschäftsmann ist und ein Deal haben muss, wo er Diesel/Benzin kaufen muss für seine Tankstelle, was ich erst später im Film mitbekommen habe. Nach einer Zeit wechselt sich die Perspektive auf die Frau, die er kennengelernt hat. Kritisch finde ich diesen Wechsel, weil man mehr über die Protagonistin weiß, als den Mann Said. Alles was danach passiert ist uninteressant. Sie begibt sich in Situationen, die sie eigentlich nicht betreffen (also mit Kriminellen). Man weiß nicht genau wieso sie es macht und man merkt auch keinen innerlichen Struggle bei Ihr. Das ist etwas was gefehlt und und den Film sehr langweilig gemacht. Ich glaub der Regisseur wollte eine Geschichte erzählen, wo die Protagonistin auf Dinge eingeht, die sie in der Vergangenheit gelassen hätte. Es gibt ein Zitat, wo sie sagt, dass sie damals aufgeben für das Richtige hält. Interessanter wäre es warum sie das getan hat und was genau sich bei ihr geändert hat, aber das wird nicht gezeigt. Es ist so wie ein Außenstehender in fremde Sachverhalte sich einmischt.