Regie: Eliot Elisofon
Laufzeit: 134 Minuten
Genre: Historie, Kriegsfilm, Abenteuer
Land: United Kingdom
Forced to leave Sudan for East Africa following the outbreak of war, five citizens of Khartoum — a civil servant, a tea lady, a resistance committee volunteer, and two young bottle collectors — reenact their stories of survival and freedom through dreams, revolution, and civil war. (https://www.themoviedb.org/movie/1400796-khartoum)
Khartoum ist eine Doku, wo fünf Personen Ihre Erfahrungen in dem jetzt autoritären, jetzt im Krieg befindlichen Sudan erzählen. Es sind drei Erwachsene und zwei Kinder. Mithilfe eines Greenscreens erzählen die Personen ihre Träume sowie ihre schlimmsten Erfahrungen. Durch den Greenscreen kann man ihre Erzählungen gut mitfühlen. Eine Szene fand ich zu überspitzt. Da war der Greenscreen ein Himmel und die eine Person sitzt auf einen Stuhl und es wird dargestellt, dass er mit dem Motorrad im Himmel fliegt.
Für mich regt der Film besonders nachdenklich insbesondere über einen Krieg. Es wird erzählt, dass die Regierenden nur nach Macht streben und durch den Krieg nicht dem Volk helfen. Da denke ich mir, ob man nicht diese Regierenden und der Widerstand, also die RSF, die ganz klar nicht ethisch handeln und Menschenverbrechen begehen. Trotz allen bin ich der Meinung, dass man mit diesen Personen zusammen Frieden verhandeln muss, weil es nur so ein Ende haben kann. Wie eine Person erzählt hat, der Muslim ist, man soll sich von innen/persönlich für gute Werte einstehen. Heißt man kann nicht für sie den Frieden aufzwingen.
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