Regie: Laura Carreira
Besetzung: Joana Santos, Inês Vaz, Olga Prokopenko, Billy Reid
Laufzeit: 101 Minuten
Genre: Drama
Land: Portugal, United Kingdom
Handlung: Der Film folgt einem portugiesischen Migranten der in Schottland lebt und Schwierigkeiten hat sich in der brutalen Gig Economy zurechtzufinden.
Die Jury des Filmfestes Osnabrück hat den Film positiv bei der Preisverleihung erwähnt. Ich hingegen bin da anderer Meinung. Zuerst fallen die Szenen auf, wo die Protagonistin die Produkte einscannt. Diese kommen sehr oft vor, was dann schon einen nervt. In den Dialogen, wo die Protagonistin mit anderen Personen spricht merkt man wie nichtsaussagend sie sind und sie nirgendwo weiterführen. Das Interesse an den Plot fehlt. Mir ist klar, dass diese Szenen mit Absicht so auftauchen, um den Konsum der Protagonistin aufzuzeigen. Markant ist die Stelle, wo sie nicht sagen kann, was sie für Hobbies hat. Nicht geklärt werden die Handlungen der Protagonistin. Nirgendwo wird es erklärt.
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