Regie: David Lowell Rich
Laufzeit: 90 Minuten
Genre: Drama, TV-Film
Land: United States of America
Filmmaker Suzannah Herbert takes a sharp look at the American South’s unreconciled history through a Mississippi town that mixes antebellum tourism with a community deeply divided over its past. With an unflinching lens, the film captures the debates, memories, and tensions that are building toward a reckoning. (https://www.themoviedb.org/movie/1465655-natchez)
Als allererstes habe ich gedacht, dass der Film fiktiv ist, bis mir aufgefallen ist, dass ich bei der DOK Leipzig bin und nur Dokumentationen gezeigt werden. Die Worte die gesagt worden sind, sind zu überspitzt, als wenn die wahr sein würden.
Auch wenn man als in Deutschland lebender über das Thema des Sklavenhandels in der USA Bescheid weiß, kann man was Neues erkennen. So manche Aussagen haben Parallelen, was in Deutschland in den Diskussionen. Es sollte in der Stadt Natchez ein Park für eine Gedenkstätte genutzt werden. Eine Person war der Meinung, dass man es nicht braucht und man neue Gedenkmäle für die Zukunft errichten sollte und nicht über die Vergangenheit. Man könne ja die Vergangenheit vergessen.
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