Regie: Artem Ryzhykov
Laufzeit: 96 Minuten
Genre: Dokumentarfilm, Kriegsfilm
Land: Ukraine, United States of America, United Kingdom
Handlung: In Folge der russischen Invasion 2022 tritt Artem Ryzhykov der ukrainischen Armee bei. Ausgerüstet mit Maschinengewehr und Kamera dokumentiert der Filmemacher seinen Alltag als Soldat.
Artem ist seit seiner Kindheit interessiert für Film. Von Anfang an, hat er mit seiner Kamera gefilmt. Als der Krieg anfängt, wollte er nur die Kamera an der Front mitnehmen und filmen, doch dann entscheidet er sich als Soldat in den Krieg zu gehen. Er geht gegen den Rat seines Vaters nie eine Waffe zu tragen. Für mich ist die Entscheidung von Artem unbegreiflich wie er als Soldat an die Front geht. Genauso empfinde ich die Situation als eine Bekannte von ihm, die als Medic hilft, ihren Lebenspartner im Krieg verliert und bestürzt entscheidet zu ihren Kindern in der USA zu fliehen. Man kann sich nicht in solche Situationen hineinfühlen. Ich finde den Film sehr sehenswert, da er zeigt wie die Ukrainer vor Ort denken. Ich hoffe nur, dass Artem Ryzhykov überlebt.
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